Zu ihrem ordentlichen Kreisparteitag 2010 trafen sich die Kinzigpiraten am 13.03.2010 in der Spielbar in Hanau. In dessen Rahmen wurde eine Satzungsergänzung verabschiedet; diese sieht erstmals auch einen virtuellen Parteitag vor. Auf diese Weise wird es möglich, den traditionellen Präsenzparteitag auf virtueller Ebene fortzusetzen und die mit einem Parteitag verbundenen, weitgehenden Möglichkeiten zum Einbringen neuer Ideen und die direkte Einflussnahme auf Entscheidungen durch den Einzelnen deutlich auszuweiten.
"Dies ist der soweit ersichtlich bundesweit erste Versuch, einen Parteitag auf das Medium Internet zu überführen. Damit wird die politische Arbeit an die neuen technischen Möglichkeiten angepasst," berichtet Vorstandsmitglied Werner Geiß, der Leiter der verantwortlichen Arbeitsgruppe. Auch Stephan Urbach, der das Projekt federführend betreut hat, ist stolz: "Auf diese Weise passen wir unsere Satzung nicht nur an das Internet-Zeitalter an. Wir haben so die Grundlage geschaffen, dass Politik für Parteimitglieder nicht nur einmal im Jahr stattfindet. Künftig kann sich jeder Kinzigpirat quasi jederzeit an Entscheidungen beteiligen." Und Emanuel Schach, Pressesprecher des Kreisverbandes, freut sich: "Das ist Politik 2.0, getreu dem Motto der Piratenpartei: Klarmachen zum Ändern!".
Kommentare
Weitergehende Infos
Eine sehr interessante Pressemitteilung - ich würde mich über weitergehende Infos sehr freuen. Wie funktioniert der virtuelle Parteitag genau?
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